Dienstag, 13. August 2013

Faszinierende Mitmach-Illusionen und Trip nach Danyang

Hallöchen,

auch wenn wir lange nichts von uns haben hören lassen, werde ich versuchen die letzten Wochen mit ein paar Blogeinträgen (in den kommenden Tagen) Revue passieren lassen.

Seit Anfang August ist hier die heißeste Jahreszeit angebrochen. Man merkt es deutlich verglichen zum Juli.

Am Freitag abend zog es uns in das “Trick Eye Museum” (eine ähnliche Ausstellung gibt es zur Zeit auf dem Schloss Augustusburg) nach Hongdae Anschließend schauten wir uns noch ein wenig um und landeten schließlich in der “Oktoberfest”-Kneipe. Da man hier nicht wie in Deutschland abends gemütlich etwas trinken gehen, sondern immer noch etwas zu essen bestellen muss, auch wenn man vorher schon woanders essen war, gingen wir rein. Die Speisekarte hatte Essen und Getränke mit deutschen Namen (die auch richtig geschrieben sind). Die Koreanerinnen trugen Dirndl und an den Wänden hingen Bilderrahmen vom deutschen Oktoberfest.

Trick Eye Museum + Ice Museum

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Am Sonntag hieß es zeitig aufstehen, denn wir hatten uns für eine Exkursion nach Danyang über visitkorea angemeldet.  Da wir mit der Subway 45min von uns aus brauchten, muss man eine gute Stunde vorher einplanen um pünktlich um 8Uhr an dem vereinbarten Treffpunkt an der Sinyongsangstation sein. Dort angekommen wartete ein niedlicher, kleiner, gelber Minibus mit unserer Reiseleiterin, Natalie und 6 weitere Mitreisende auf uns. Natalie brachte drei neue Studenten mit, die seit Donnerstag in Korea sind und für ein halbes Jahr hier bleiben werden. Ebenfalls war ein deutsches Ehepaar aus Bayern mit. Einzigste Nicht-deutsche war eine Amerikanerin.

Vor uns lagen nun drei Stunden Fahrt nach Dangyang, wo wir als erstes die Gosu Cave besuchten. Entdeckt wurde diese Höhle 1970 und ist die bekannteste Höhle in dieser Gegend wegen seiner spekakulären Höhlen und seiner majestätischen Stalagmiten. Man bezeichnet die Höhle als “unterirdischen Palast” aufgrund dieser atemberaubenden, natürlichen Schönheit und wurde als Naturdenkmal Nr. 256 bezeichnet. 45 Minuten dauerte die Besichtigung. Obwohl Fotos verboten waren, hielt sich keiner daran. Anschließend gingen wir zum koreanischen Mittag essen, wo unsere Reiseleiterin bereits uns auf wartete.

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mittag

Gestärkt vom Mittag fuhren wir eine weitere halbe Stunde mit dem Bus an den Chungju-See, um eine einstündige Bootstour mit einem komfortablen Kreuzfahrt-Schiff zu genießen. Wir passierten die Gipfel Oksungbong, die angeblich einem Bambus-Hain ähneln  sollen, Kudambong, einer Schildkröte geformter Felsen, welcher einer von acht Naturwundern in diesem Ort ist.

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Nach der Bootstour besuchten wir ein Dorf, das während des Baus des Staudamms Ch’ungju erstellt wurde. Als der Damm errichtet wurde, wurden mehrere historische, koreanische Besonderheiten überschwemmt. Doch viele dieser Strukturen konnten gerettet werden und zogen nach Cheongpung Munwha (Kultur-) Folklore Village.

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Knapp 4 Stunden Rückfahrt lagen noch vor uns, die mit “Jurassic Park” Filmen verkürzt worden. Zurück in Seoul gingen wir essen und ließen den Abend ausklingen.

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